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Testosteronmangel erkennen und beheben

Testosteronmangel erkennen. Wie Testosteron unser tägliches Leben beeinflusst. Testosteron ist eines der wichtigsten Hormone in unserem Körper. Es reguliert eine Vielzahl von Prozessen im männlichen Körper und zu wenig Testosteron kann die Lebensqualität von uns Männern drastisch verschlechtern.

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Folgen von zu wenig Testosteron sind: Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Zunahme von Fettmasse (besonders am Bauch) sowie Abnahme von Muskelmasse, Verschlechterung des Sexlebens durch weniger Liebeslust und schwächeren Erektionen, Haarausfall und weniger Haardichte sowie fehlende Motivation.

Oft hört man von der Midlife Crisis beim Mann. Viele glauben, dass die nur psychisch vorhanden ist, aber der Leistungsabfall bei der Unterversorgung mit Testosteron ist in der Regel medizinisch bedingt. Wenn Sie unter diesen Symptomen leiden, sollten Sie Ihren Testosteronwert überprüfen lassen.

Testosteronmangel ist heutzutage durch unsere Lebensweise weit verbreitet. Fast jeder Vierte Mann besitzt zuwenig Testosteron, denn ab 30 Jahren nimmt die Testosteronproduktion stetig ab. Zusätzlich kann der Testosteronmangel durch spezielle Nahrungsmittel verstärkt werden.

Die Unterversorgung mit Testosteron ist kein Phänomen der heutigen Zeit. Allerdings hatten wir vor hundert Jahren auch einen extrem hohen Testosteronpegel, sodass der Abbau ab 30 sich weniger stark auswirkte. 1920 hatte ein Mann knapp 100 Millionen Spermien pro Mililiter Sperma. Mittlerweile hat ein normaler Mann nur noch durchschnittlich 5 Millionen Spermien. Das sind 95% weniger als vor 3 Generationen. Das liegt in erster Linie an unserem neuen Lebenswandel. Wir arbeiten weniger hart und sind nur noch kaum im Freien. Zudem hat sich unsere Ernährung drastisch geändert. Wir nehmen mehr und mehr Zucker auf was dazu führt das unserem Körper wichtige Bauteile zur Testosteronproduktion fehlen.

Um einen Teststosteronmangel zu erkennen, muss man erst einmal wissen, wie und wann Testosteron gebildet wird. Testosteron wird zu 95% in den Leydigschen Zwischenzellen im Hoden produziert. Die restlichen 5% werden in den Nebennieren gebildet.

Um Testosteron zu produzieren, benötigt unser Körper Eiweiß, Fettsäuren und HDL Cholesterin. Zink und Magnesium sind weitere Bestandteile die der Körper zwingend braucht, um die Testosteronproduktion in Gang zu setzen. Fehlen diese wichtigen Bestandteile, kann der Körper kein Testosteron produzieren.

Testosteronmangel erkennen

Den Testosteronmangel kann man entweder durch einen Bluttest oder durch einen ersten Selbsttest erkennen. Erste Anzeichen für eine Unterversorgung mit Testosteron sind: Stimmungsschwankungen Schlafstörungen, Depressive Stimmung, Motivationsverlust, Libidoverlust, Zunahme von Bauchfett, Abnahme von Muskelmasse, Bluthochdruck sowie ständige Müdigkeit, die durch Blutarmut hervorgerufen werden kann.

Wie lässt sich ein Testosteronmangel beheben? Nach dem Gang zum Arzt endet man meist bei verschreibungspflichtigen Medikamenten. Es gibt Tabletten, Spritzen, Salben und Gels, die alle mit Nebenwirkungen behaftet sein können.

Testosteronmangel beheben durch Testosteronersatztherapie (TRT)

Eine bei Ärzten beliebte Behandlung von Testosteronmangel sind Testosteronspritzen. Diese haben eine starke Wirkung, kommen aber mit Nebenwirkungen und Risiken. Die Injektionen erfolgen in den Muskel und sind sehr schmerzhaft, müssen regelmäßig durchgeführt werden und die Nebenwirkungen, die eintreten können, können nicht kontrolliert werden. Der Testosteronspiegel steigt nach einer Injektion stark an und fällt dann wieder ab, was mit Stimmungsschwankungen verbunden ist.

Salben und Gels kann jeder selbst anwenden, allerdings treten oft Hautirritationen und Rötungen auf. Man muss sehr vorsichtig bei einer Salbenbehandlung sein, da andere Personen auf keinen Fall mit dem Gel in Berührung kommen sollen. Verglichen mit der Testosteronspritze ist die Wirkung von Salben und Gels schwach.

Testosteronmangel natürlich beheben

Der erste Schritt sollte jedoch die Änderung der Lebensumstände sein, die oft den Testosteronmangel hervorrufen.

Man sollte überschüssiges Bauchfett verlieren, da dieses Östrogene (weibliche Hormone) produzieren kann. Zusätzlich sollte man auf eine zinkhaltige Ernährung achten, was am einfachsten mit Nahrungsergänzungsmittel funktioniert. Ein hoher Vitamin D Spiegel erleichtert dem Körper die Produktion von Testosteron.

Ein wichtiger Punkt ist ausserdem das Vermeiden von Stress. Bei Stress schüttet der Körper spezielle Hormone aus, die die Wirkung von Testosteron hemmen. Zucker und Getreideprodukte sollten gemieden werden, da diese den Insulinwert erhöhen und damit den Testosteronspiegel im Blut senken. Krafttraining auf Maximalkraft ausgelegt regt den Körper dazu an, Testosteron zu bilden. Die Einnahme von gesunden Fetten stellt sicher, dass der Körper auch genügend Stoffe hat, um Testosteron bilden zu können.

Unbedingt vermeiden sollte man Plastikverpackungen. In vielen Plastikverpackungen sind Weichmacher enthalten, die über die Zeit hinweg sogenannte Phtalate absondern. Diese beeinflussen den Testosteronspiegel negativ. Einige Studien haben herausgefunden, dass viele Männer einen 30% verringerten Testosteronspiegel haben, da sie Nahrungsmittel aus Plastikverpackungen aufnehmen. Eine Lösung hier ist ein Verzicht auf Nahrungsmittel die in Plastikverpackungen daherkommen. Besonders aber sind Getränke in Plastikverpackungen zu meiden.

Testosteronbooster wirken nicht

Eine Abhilfe können Testosteronbooster nicht schaffen.

Testosteronbooster basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen und sind frei verkäuflich. In der Regel sind diese Mittel auch frei von Wirkung und deshalb auch von Nebenwirkungen. Testosteronbooster versuchen auf natürliche Weise den Testosteronspiegel des Mannes wieder herzustellen, allerdings gibt es nicht einen Wirkstoff, der hierzu in der Lage ist, vollkommen egal, was die Werbeanzeigen versprechen. Denn sobald ein Supplement eine Wirkung entfaltet, gilt es automatisch als Arzneimittel, dies ist per Gesetz so geregelt.

Wer unter einem Testosteronmangel leidet und diesen beheben will, kommt um eine dauerhafte Testosteronersatztherapie (kurz: TRT) nicht herum. Ärzte injizieren hierfür in der Regel alle 2 bis 3 Monate jeweils 4ml Testosteron Undecanoat (insgesamt 1.000mg). Wer sich selbst behandeln möchte, bekommt genau dieses Medikament vom Hersteller Alpha Pharma, kann aber auch auf Testosteron Enantat ausweichen, das jedoch aufgrund einer kürzeren Wirkdauer alle 5 Tage injiziert werden sollte.

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